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Der Anfang unserer Quarterhorse Zucht

Peter wurde uns für einige Jahre - bis zu seinem tragischen Tod - ein guter Freund. Er war mit Dale Dear, der Tochter Fred Dear’s (dem Züchter Buckskin Dear’s) verheiratet und lebte in Washington State, wo wir ihn einigemale besuchten und Karl-Heinz sein Cowboyleben mit ihm teilte.

Nun denn, wir hatten „Baby" gekauft und holten sie einige Tage später zu uns in den Reitstall nach Aachen. Unter den neugierigen Augen der anwesenden Englisch-Reiter, die jedes Pferd unter 180 cm Stockmaß für ein Karnickel hielten, wurde „Baby" dann ausgeladen. Der einstimmige Kommentar war dann auch: „Oh je, darauf willst du wirklich reiten?"

„Baby" hat sich dann jedoch für diese Kommentare noch lange gerächt - sie ging nie durch wie ihre „Stall-Kollegen", spann nicht auf der Stallgasse herum, war eben einfach nur ein absolutes Verlaßpferd das sich wunderbar reiten ließ.

Abbildung links: Peter Hecker & Bacalou
Abbildung unten: Karl-Heinz Manns & Speedy Chex

Peter Hecker & Bacalou

Karl-Heinz Manns & Speedy Chex

Mit der Zeit und einigen Aufenthalten in den USA hatten wir uns die grundlegenden Kenntnisse über die Quarterhorse-Zucht angeeignet. Die Zeit in der wir bei Besuchen bei Fred Dear in dessen Überfluß von Büchern über Quarter-Zucht schmökern konnten war regelmäßig viel zu kurz.

Beim Kauf von BABY BACALOU, sie ist POCO BUENO - KING - LEO gezogen, waren uns diese Namen kaum ein Begriff. Erst später erkannten wir, welchen Glücksgriff wir mit dem Kauf dieser Stute gemacht hatten. BABY BACALOU wurde die Begründerin unserer kleinen Zucht

Ein Wendepunkt für unsere Zucht kam dann mit einem weiteren Glücksgriff. Wir konnten SPEEDY CHEX, den einzigen KING FRITZ-Sohn in Europa erwerben.

Unsere Zuchtrichtung stand damit endgültig fest -

Quarter Horses aus der KING FRITZ Linie!

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